Josef Schintlmeister und der Wiener Uranverein

Josef Schintlmeister und der Wiener Uranverein Am Donnerstag, dem 9. Juni 2011 referierten Walter Kutschera (Fakultät für Physik) und Wolfgang L. Reiter (Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät) im Victor-Franz-Hess-Hörsaal der Fakultät für Physik über den österreichischen Kernphysiker Josef Schintlmeister und dessen Tätigkeit im sogenannten »Uranverein«. Aus dem Abstract des Vortrages:

»During the Second World War, several institutes in Germany and Austria were loosely connected by the so-called ›Uranverein‹. The Austrian nuclear physicist Josef Schintlmeister (1908-1971) was part of the Vienna group headed by Georg Stetter, which mainly dealt with fission and neutron (resonance) absorption cross section measurements. From 1940 to 1942 Schintlmeister (partly together with Friedrich Hernegger) published four classified internal reports of the Uranverein on the observation of an unknown alpha radioactivity in natural minerals, with an alpha-particle range of 1.8 cm in air (equivalent to an energy of 3.1 MeV). He ascribed this radioactivity to a ›new‹ transuranic element with Z=94 (plutonium) and A=244, and characterized it as fissionable.«

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