Österreichische
Zentralbibliothek für Physik
Zur Startseite

Wir über uns – Geschichte und Aufgaben

Wichtige Stationen unserer Geschichte

2004
Die Bibliothek ist seit 1. Jänner 2004 Teil der Organisationseinheit »Bibliotheks- und Archivwesen« der Universität Wien.
2002
Mit dem vollen Wirksamwerden des Universitätsgesetzes 2002 wird die Universität Wien die Rechtsnachfolgerin der Österreichischen Zentralbibliothek für Physik (§136(9)).
2000
Im Jahr 2000 wird die rechtliche Basis der Bibliothek an die Gegebenheiten des UOG 93 angepasst und es erfolgt eine Umbenennung in Österreichische Zentralbibliothek für Physik.
1980
Die »Zentralbibliothek für Physik in Wien« wird am 1. Jänner 1980 als erste interuniversitäre, besondere Universitätseinrichtung in Österreich errichtet.

Präsentationsvideo  zum Download (Format: FLV; Dateigröße: ca. 30 MB)

Buch über die Bibliothek  zum Download (Format: PDF)
Das Buch »Österreichische Zentralbibliothek für Physik – Geschichte, Dokumente, Dienste«, welches mit der ISBN 3952268909 bei der Algoprint Verlags AG erschienen ist, können Sie auch zum Preis von EUR 19,90 bei uns bestellen: Telefonisch unter (+43 1) 4277-27600 oder per E-Mail:

Bildbericht von der Buchpräsentation am 24. Jänner 2005.

Aufgaben der Bibliothek

Der Zentralbibliothek obliegt die Beschaffung, Erschließung und die Bereitstellung der Literatur und sonstiger Informationsträger auf dem Gebiet der Physik und ihrer Grenzgebiete in möglichster Vollständigkeit. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei der schwer beschaffbaren Literatur (Tagungsberichte, Reports, Preprints, Dissertationen u. dgl.) beigemessen.

Zudem ist die Bibliothek

  • Depository Library für die USAEC/USDOE-Reports (United States Atomic Energy Commission/United States Department of Energy)
  • Depository Library für die INIS Microfiche-Collection (International Nuclear Information System)
  • Regional Information Centre für IGBP-Veröffentlichungen (International Geosphere Biosphere Programme)

Die Österreichische Zentralbibliothek für Physik arbeitet eng mit Forschungseinrichtungen in ganz Europa und mit internationalen Organisationen zusammen, z. B. dem ESI (Erwin Schrödinger International Institute for Mathematical Physics), der IAEA (International Atomic Energy Agency) oder dem IIASA (International Institute for Applied System Analysis).

Diese Seite ist XHTML 1.0-konform